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Erwerb der Zusatzqualifikation

Der Kandidat stellt den Antrag auf Aufnahme in das Programm und reicht diesen, inkl. der geforderten Belege, bei der der Geschäftsstelle der DGK ein. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Antrags ist die zuvor erfolgte Zertifizierung der Stätte durch die DGK.

Nach Eingang der Unterlagen erfolgt die Bestätigung der Aufnahme in das Programm sowie die Rechnungsstellung über die mit dem Antrag verbundene Bearbeitungsgebühr an den Kandidaten. Programmbeginn ist das Eingangsdatum der Antragsunterlagen bei der DGK.

Der Kandidat hat während der Qualifizierungsdauer ein Logbuch mit den lt. Curriculum geforderten Untersuchungszahlen zu führen.

Der Kandidat hat nach der Aufnahme in das Programm Zeit, alle erforderlichen Nachweise zu erarbeiten sowie das Logbuch lt. Curriculum CMR zu führen. Eine weitere Voraussetzung für die Erlangung der Zusatzqualifikation CMR, Level II und Level III, ist die erfolgreiche Teilnahme an der CMR-Prüfung. Die Prüfungen finden jeweils auf der Jahrestagung der DGK in Mannheim stattDer genaue Prüfungstermin wird den Kandidaten rechtzeitig mitgeteilt. Eine Teilnahme ist ausschließlich mit vorheriger schriftlicher Anmeldung möglich, die der DGK spätestens eine Woche vor der Prüfung vorliegen muss.

In diesem Jahr findet die Prüfung statt am Donnerstag, 20.04.2017 von 09:30 – 11:00 Uhr in Saal 10. Die Anmeldung zur Prüfung ist spätestens bis zum 13.04.2017 der DGK zu übersenden.

Nach Absolvierung des Programms bestätigt der Kandidat die Beendigung der Weiterbildung und lässt dies von seinem Leiter gegenzeichnen. Nach bestandener Prüfung zur Erlangung der Zusatzqualifikation sowie Einreichung aller Unterlagen inklusive des Antrags auf Erteilung wird die Eignung des Kandidaten durch die Task Force geprüft und die Erteilung oder Nichterteilung der Zusatzqualifikation CMR beschlossen.

Wichtige Hinweise:

Sollte der Kandidat während seiner Qualifizierung die Stätte wechseln, muss die Geschäftsstelle der DGK unter Angabe der Kontaktdaten der neuen Stätte darüber informiert werden.

Rückwirkende Anerkennung von Zeiten und Leistungen

Eine rückwirkende Anerkennung von Zeiten und Leistungen ist möglich, sofern diese bei Beantragung der Erteilung der Zusatzqualifikation nicht länger als fünf Jahre zurückliegen, und die Stätte spätestens zum Zeitpunkt der Antragstellung als Stätte der Zusatzqualifikation anerkannt ist.

Rückwirkend geltend gemachte Prozeduren müssen im Logbuch erfasst werden. Die Gesamtdauer der Programmteilnahme und die vermittelten Inhalte gemäß Curriculum müssen aus dem detaillierten Abschlussbericht des Leiters der Zusatzqualifikation hervorgehen.

Sollte während des Qualifizierungsprozesses ein Wechsel der Stätte stattgefunden haben, so ist der Sachverhalt durch die DGK individuell zu prüfen. Programmkandidaten, die die Stätte gewechselt haben, werden gebeten, sich vor Antragstellung mit dem Team Curricula der DGK in Verbindung zu setzen.

Anzahl der Programmkandidaten je Stätte

Die Anzahl der Programmkandidaten, welche die Qualifizierung simultan an derselben Stätte absolvieren können, wird von der DGK nicht limitiert. Es obliegt der individuellen Einschätzung und Verantwortung des Leiters der jeweiligen Zusatzqualifikation, wie viele Programmkandidaten zeitgleich eine adäquate Qualifizierung im Sinne des Curriculums an der jeweiligen Stätte erhalten können.

Die Tätigkeit auf dem Gebiet der jeweilig beantragten Zusatzqualifikation muss den zeitlichen Schwerpunkt des medizinischen Schaffens bilden. Eine zeitgleiche Absolvierung mehrerer Zusatzqualifikationen ist daher nicht möglich. Diese Bedingung ist auch im Fall einer rückwirkenden Anerkennung von Zeiten und Leistungen zu berücksichtigen.

Weitere Informationen finden Sie hier.