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Erwerb der Zusatzqualifikation

Der Kandidat stellt den Antrag auf Aufnahme in das Programm und Zusage der Stätte und reicht diesen, inkl. der geforderten Belege, bei der der Geschäftsstelle der DGK ein. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Antrags ist die zuvor erfolgte Zertifizierung der Stätte durch die DGK.

Nach Eingang der Unterlagen erfolgt die Bestätigung der Aufnahme in das Programm sowie die Rechnungsstellung über die mit dem Antrag verbundene Bearbeitungsgebühr an den Kandidaten. Programmbeginn ist das Eingangsdatum der Antragsunterlagen bei der DGK.

Der Kandidat hat während der Qualifizierungsdauer ein Logbuch mit den lt. Curriculum geforderten Untersuchungszahlen zu führen.

Der Kandidat hat nach der Aufnahme in das Programm Zeit, alle erforderlichen Nachweise zu erarbeiten sowie das Logbuch lt. Curriculum Kardiale Magnetresonanztomographie zu führen. Eine weitere Voraussetzung für die Erlangung der Zusatzqualifikation K-MRT, Level II und Level III, ist die erfolgreiche Teilnahme an der K-MRT-Prüfung. Die Prüfungsteilnahme ist kostenfrei.

Die Prüfungen finden üblicherweise auf den Jahrestagungen der DGK in Mannheim stattDer genaue Prüfungstermin wird den Kandidaten rechtzeitig mitgeteilt. Eine Teilnahme ist ausschließlich mit vorheriger schriftlicher Anmeldung möglich, die der DGK spätestens eine Woche vor der Prüfung vorliegen muss.

Nach bestandener Prüfung ist der Antrag auf Erteilung der Zusatzqualifikation inklusive aller erforderlichen Unterlagen ausschließlich per E-Mail an curriculum-kmrt@dgk.org einzureichen.

Bitte beachten Sie, dass die ursprünglich für den 16. April geplante Prüfung aufgrund der stark steigenden Rate der Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 nicht stattfinden wird.

Wir sind bemüht, Ihnen zeitnah einen Ersatztermin anbieten zu können, und werden Sie an dieser Stelle informieren, sobald dieser feststeht. Bis dahin bitten wir Sie herzlich um etwas Geduld und danken Ihnen für Ihr Verständnis.

 

Wichtiger Hinweis:

Sollte der Kandidat während seiner Qualifizierung die Stätte wechseln, muss die Geschäftsstelle der DGK unter Angabe der Kontaktdaten der neuen Stätte darüber informiert werden.

Rückwirkende Anerkennung von Zeiten und Leistungen

Eine rückwirkende Anerkennung von Zeiten und Leistungen ist möglich, sofern diese bei Beantragung der Erteilung der Zusatzqualifikation nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Stätte als Stätte der Zusatzqualifikation anerkannt sein muss oder aber die Anerkennung zumindest beantragt hat. Zeiten und Leistungen können in dem o. g. Fünf-Jahres-Zeitraum max. ab einem Jahr vor Antragstellung der Stätte rückwirkend anerkannt werden.

Rückwirkend geltend gemachte Prozeduren müssen im Logbuch erfasst werden. Die Gesamtdauer der Programmteilnahme und die vermittelten Inhalte gemäß Curriculum müssen aus dem detaillierten Abschlussbericht des Leiters der Zusatzqualifikation hervorgehen.

Anzahl der Programmkandidaten je Stätte

Die Anzahl der Programmkandidaten, welche die Qualifizierung simultan an derselben Stätte absolvieren können, wird von der DGK nicht limitiert. Es obliegt der individuellen Einschätzung und Verantwortung des Leiters der jeweiligen Zusatzqualifikation, wie viele Programmkandidaten zeitgleich eine adäquate Qualifizierung im Sinne des Curriculums an der jeweiligen Stätte erhalten können.

Die Tätigkeit auf dem Gebiet der jeweilig beantragten Zusatzqualifikation muss den zeitlichen Schwerpunkt des medizinischen Schaffens bilden. Diese Bedingung ist auch im Fall einer rückwirkenden Anerkennung von Zeiten und Leistungen zu berücksichtigen.

Weitere Informationen finden Sie hier.