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Zusatzqualifikation

Antrag auf Aufnahme

in das Programm der Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz

Die Aufnahme in das Programm der Zusatzqualifikation erfolgt ausschließlich online.

Dem Antrag sind die nachfolgenden Dokumente beizufügen:

  • Lebenslauf (nicht älter als 12 Monate)
  • Facharztnachweis Kardiologie oder Approbationsurkunde (falls kardiologische Facharztweiterbildung noch nicht abgeschlossen)
  • Zeugnis über die basale Ausbildung in Innerer Medizin und Kardiologie von mindestens 3 Jahren und echokardiographische Grundkenntnisse sowie mindestens 6-monatige Intensivstationserfahrung
  • Zusage der Stätte

Nach Antragseingang erfolgt die Rechnungsstellung über die mit dem Antrag verbundene Bearbeitungsgebühr. Sobald der Zahlungseingang verzeichnet wurde und alle geforderten Dokumente vorliegen, erhält der Antragsteller eine schriftliche Bestätigung über die Programmaufnahme. Programmbeginn ist das Datum der Antragstellung.

Der Kandidat hat während der Qualifizierungsdauer chronologisch ein Logbuch über die im Curriculum geforderten Untersuchungszahlen zu führen.

Hinweis:

Sollte der Kandidat während seiner Qualifizierung die Stätte wechseln, so muss er die Geschäftsstelle der DGK darüber informieren und ein aktualisiertes Formblatt Zusage der Stätte  einreichen.

Rückwirkende Anerkennung von Zeiten und Leistungen

Eine rückwirkende Anerkennung von Zeiten und Leistungen ist möglich bis zum Datum der persönlichen Anerkennung des Leiters der Zusatzqualifikation. Rückwirkend geltend gemachte Prozeduren sind in dem von der DGK zur Verfügung gestellten Logbuch zu erfassen. Die Gesamtdauer der Programmteilnahme und die vermittelten Inhalte gemäß Curriculum müssen aus dem detaillierten Abschlussbericht des Leiters der Zusatzqualifikation hervorgehen.

Anzahl der Programmkandidaten je Stätte

Die Anzahl der Programmkandidaten, welche die Qualifizierung simultan an derselben Stätte absolvieren können, wird von der DGK nicht limitiert. Es obliegt der individuellen Einschätzung und Verantwortung des Leiters der jeweiligen Zusatzqualifikation, wie viele Programmkandidaten zeitgleich eine adäquate Qualifizierung im Sinne des Curriculums an der jeweiligen Stätte erhalten können.

Die Tätigkeit auf dem Gebiet der jeweilig beantragten Zusatzqualifikation muss den zeitlichen Schwerpunkt des medizinischen Schaffens bilden. Diese Bedingung ist auch im Fall einer rückwirkenden Anerkennung von Zeiten und Leistungen zu berücksichtigen.